Recruiting: So vermeiden Unternehmen in der Schweiz das Risiko einer Fehlbesetzung

Die Erwartungen an neue Mitarbeiter werden nicht immer erfüllt. Fehleineinstellungen beim Recruiting werden sogar bei einem Grossteil der Schweizer Unternehmen öfters gemacht. Die Konsequenzen sind jedoch gravierend: Produktivitätseinbussen, Motivationsverluste und erneute Recruiting-Kosten.

Ob die Entscheidung für einen Bewerber richtig oder falsch war, lässt sich nicht immer in den ersten Wochen feststellen. Je früher Sie jedoch Warnsignale erkennen, umso eher können Sie mit entsprechenden Massnahmen entgegensteuern.

 

Die passenden Mitarbeiter rekrutieren

Da das Angebot an offenen Positionen die Anzahl qualifizierter Fachkräfte deutlich übersteigt, ist das Recruiting in den vergangenen Jahren zu einer immer grösseren Herausforderung für Personalentscheider geworden,

Wie Sie das Risiko einer Fehlbesetzung minimieren können und welche Lösungen es ausser der Trennung von einem unpassenden Mitarbeiter gibt, haben wir Ihnen in unserer Broschüre zusammengestellt.

  • Wie erkennen Sie Fehlbesetzungen?
  • Was sind die Ursachen für die Fehleinstellung?
  • Welche Konsequenzen ergeben Sich aus dem falschen Recruiting?

 

Auswirkungen Fehlbesetzungen

 

Die Einstellung des falschen Mitarbeiters wirkt sich heute stärker auf den Unternehmenserfolg aus, als das früher noch der Fall war.
Die erneute Personalsuche kostet Zeit und wichtige Aufgaben bleiben womöglich unerledigt. Zudem leidet die Motivation im Team unter unpassenden Kollegen

 

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